6. September 2008 – Norbert Hausen
Samstag bedeutet für uns ja mal wieder verschärfte Kontrollen an den Stränden. Wir bringen wie jeden Abend die Soldaten an die Strände und bereiten uns mal wieder auf eine lange Nacht vor. Anstatt die Soldaten auf den Patroullien zu begleiten, fahren wir heute zurück nach Fundo und von dort nach Cabeca de Tarafes. Von hier aus geht ein sehr holpriger Weg bis zum Leuchtturm auf dem Mora Negro.Von dort hat man einen fantastischen Blick über ca. 6 km Strand, vom Pointa de Roque bis nach Porto Ferreira.
Da unsere Soldaten mit Funkgeräten ausgestattet sind, können wir mit ihnen kommunizieren. Durch Lichtsignale stellen wir ihren Standort fest. Nun warten wir darauf, dass andere "verdächtige" Lichter am Strand auftauchen um dann die Soldaten in diese Richtung zu lotsen. Nach einigen Stunden treten wir den holprigen Rückweg an, ohne verdächtige Personen entdeckt zu haben.
6 September 2008 – Norbert Hausen
Today it’s Saturday – which means for us tighter beach controls again. As usual, we are taking the soldiers to the beaches and get ready for a long night. Instead of accompanying our soldiers on their patrols, we drive back to Fundo and from there we continue to Cabeca de Tarafes. A very bumpy path then takes us all the way to the lighthouse upon the Mora Negro. From up here we have a fantastic view on a 6 km stretch of beach, from Pointa de Roque all the way to Porto Ferreira.
As our soldiers are equipped with wireless radios, we can communicate with them. Light signals are going to show us their position. We now try to spot “suspicious” lights, which might appear along the beach, ready to lead our soldiers into this direction. A few hours later we head back on the bumpy road, without having detected anyone suspicious.